Ach, du lieber Weihnachtsmann - Die geheimen Wunschzettel der Prominenten - verraten vom Weihnachtsmann persönlich (Ungekürzt)

Jörg Mehrwald: Ach, du lieber Weihnachtsmann - Die geheimen Wunschzettel der Prominenten - verraten vom Weihnachtsmann persönlich (Ungekürzt)
Produkttyp: Hörbuch-Download
Gelesen von: Mathias Eysen
Erschienen:
Spieldauer: 4 Std. 24 Min.
Format: MP3 128 kbit/s
Download: 263,0 MB (66 Tracks)
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Humoristisch-weihnachtlicher Prominentenreigen. Der Weihnachtsmann gibt ein Fest und alle, alle kommen: Marcel Reich-Ranicki, Erich Honecker, Lassie, Angela Merkel und Boris Becker. Und als Überraschung des Abends präsentiert der Weihnachtsmann die geheimen Wünsche der Schönen und Reichen und enthüllt ganz erstaunliche Dinge über die Nase von Michael Jackson oder die Vorlieben des Karl Lagerfeld... "Sehr süß zu lesen." - Nina Ruge in der Bild-Zeitung Jörg Mehrwald, geboren 1958, lebt in Baden. Er studierte BWL, arbeitete als Redakteur und Journalist für Radio, TV und PR, wurde Gag-Autor bei Rudi Carrells "7 Tage, 7 Köpfe", schrieb Sitcoms für ProSieben und arbeitete als Redakteur für Günther Jauch und Thomas Gottschalk. Seine literarische Satire "Hyperlach" erschien als Hörbuch, als Sokrates Schulze kommentierte er auf Video das Zeitgeschehen und für den HR und den SWR schrieb er Hörspiele. Bislang veröffentlichte er zehn Romane, darunter als Co-Autor den ersten Krimi von Sky Dumont "Prinz und Paparazzi" und mit Dieter Wedel den Roman zu "Gier". Aus der eigenen Feder stammen Titel wie "Keiner verlässt die Theke! - Eine unglaubliche Dienstreise nach El Arenal", "Ach, du lieber Weihnachtsmann - Die Wunschzettel der Prominenten" und andere humoristische Kleinode, die die deutsche Gesellschaft charmant aufs Korn nehmen. In seinem satirischem Roman "Bull oder wie eine Boulevardzeitung den Bundespräsidenten stürzte", macht er als erster deutscher Schriftsteller die Chefredakteure der größten Boulevardzeitung Deutschlands zu Sitcom-Darstellern. "Alles andere wäre für mich langweilig. Die Zeitung verdammen und kritisieren, kann jeder."